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Ubaldo Oppi
ARARNO0056496

Ubaldo Oppi

Die spieler dudelsack

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Ubaldo Oppi

Die spieler dudelsack

Öl auf Sperrholz. Ungefähr 1930. Unten rechts und hinten signiert. Ubaldo Oppi, geboren in Bologna, hatte ein sehr schwieriges Leben, auch künstlerisch: Er studierte zunächst Malerei in Wien, tourte dann durch Europa und hielt lange in Paris auf, wo er Picasso besuchte; dann kehrte er nach Venedig zurück und begann auszustellen. 1915 brach er im Korps der Alpentruppen an die Front auf und kämpfte bis 1918, als er nach Mauthausen deportiert wurde. In der Nachkriegszeit näherte sich Oppi, der sich in Mailand niederließ, über Margherita Sarfatti der Bewegung der sieben italienischen Maler des 20. Jahrhunderts, der er jedoch nur kurze Zeit verbunden blieb. Er war auf zahlreichen Biennalen in Venedig und im Ausland vertreten, im Februar 1926 nahm er an der I Mostra del Novecento Italiano im Palazzo della Permanente in Mailand teil. 1928 reifte sein Übertritt zum Katholizismus, der das religiöse Thema in seine Bildproduktion einführte, die sich bisher hauptsächlich auf die Figuren- und Porträtmalerei konzentrierte. Als der Krieg ausbrach, nahm er 1941 den Militärdienst wieder auf, doch bald brachten ihn gesundheitliche Probleme zurück nach Vicenza, wo er am 25. Oktober 1942 starb. Das vorgeschlagene Werk ist ein Genrethema, wobei der alte Spieler im Vordergrund steht. Es wird in einem zeitgenössischen Rahmen präsentiert, um restauriert zu werden.

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