Suchergebnisse

Preis

380 € 18000 € Anwenden

Zeit

Größe


11 cm 234 cm

10 cm 224 cm

2 cm 215 cm

33 cm 34 cm

49 cm 54 cm
Anwenden

Suchergebnisse

sortieren nach

Allegorie der Liebe
SELECTED
SELECTED
ARARPI0097148

Allegorie der Liebe

ARARPI0097148

Allegorie der Liebe

Ölgemälde auf Leinwand. Nordeuropäische Schule. Es ist eine lustige allegorische Szene profaner Liebe, die zeigen soll, wie alle Menschen jeder sozialen Klasse und jeden Alters in die Falle des Verliebens geraten können. Auf dem Hintergrund der Leinwand befindet sich ein riesiges Keepnet, das Korbnetz, das bei einigen Arten des Fischfangs verwendet wird und über dessen Mund ein Putto-Geiger sitzt, der spielen will. Die Falle ist voller Paare, während eine Parade anderer an ihr vorbeigeht, um ihren Eingang zu erreichen. Unter ihnen sind Paare von älteren und jungen Menschen, Paare von Arm und Reich, Adlige, Bourgeois und Proletarier: Alle haben einen glücklichen und leichten Ausdruck, schauen sich verliebt an oder schauen freundlich auf das Glück anderer. Im Topf befinden sich sogar einige Royals, die in Merkmalen und Kleidung dem Pfälzer Kurfürsten des Rheinlandes, Giovanni Guglielmo aus der Pfalz-Neuburg und seiner zweiten Frau Anna Maria Luisa de'Medici entsprechen. Auf der Rückseite des Gemäldes befindet sich ein Etikett mit einer historischen Zuschreibung an Jan Frans Douven (1656-1727): Der niederländische Künstler, der ab 1682 als offizieller Maler am Hof des Pfälzer Kurfürsten des Rheinlandes nach Düsseldorf zog und hauptsächlich schuf Szenen des täglichen Lebens des Prinzen und seiner zweiten Frau. Das Etikett würde daher den Zuschreibungsbereich eines nordeuropäischen Künstlers aus dem 17.-18. Jahrhundert bestätigen. Das Gemälde stammt aus einer historischen Mailänder Sammlung. Es hat Spuren von Restaurationen und einen Patch. In einem stilvollen Rahmen.

Kontaktiere uns

Kontaktiere uns
Schrank in Ebenholz und Elfenbein
SELECTED
SELECTED
ANMOAL0097140

Schrank in Ebenholz und Elfenbein

17. Jahrhundert - 1600

ANMOAL0097140

Schrank in Ebenholz und Elfenbein

17. Jahrhundert - 1600

Kabinett der neapolitanischen Produktion aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts. An der Vorderseite hat es zwei Türen (ursprünglich eine einzige Calatoia-Tür), die den Zugang zum Inneren ermöglichen, wo sich drei seitliche Schubladen befinden, die eine Tür einrahmen, die ein Fach und zwei kleine Schubladen verbirgt, und eine einzelne Schublade im unteren Teil. Die Seiten sind aus Ebenholz mit Elfenbeinfäden, während die obere Platte aus ebonisiertem Holz ist und immer mit Elfenbeinfäden verziert ist; die Innenausstattung ist in Fichte. Das Gehäuse ist vollständig mit gravierten Elfenbeinreserven eingelegt. Im Inneren verläuft ein griechisches Band zwischen den kleinen Schubladen, deren Vorderseite mit Landschaften verziert ist, die von Wanderern bewohnt wurden oder in denen sich Schlachtszenen abspielen; in der Tür in der Mitte hingegen ist eine Frau mit unbedeckter Brust und einem von Blumen und Früchten überquellenden Füllhorn dargestellt, wohl eine Allegorie des Überflusses. Die Türen sind auch mit Elfenbein Reserven mit griechischen Bünde und Blattgirlanden eingelegt, stellt man einen Märtyrer Heiliger mit einer Palme und einer Säule, vermutlich Santa Bibiana, während auf der anderen Seite eine weibliche Figur einen Anker hält, eine Allegorie der christlichen Hoffnung. Auch im inneren Teil der Türen hat es Elfenbeinreserven mit eingravierten Frauenfiguren, eine nicht besser identifizierbar und eine mit Türmchen, die einen Ring über dem Kopf erhebt, wahrscheinlich eine Allegorie des Glaubens; diese beiden wurden aus einem zeitgenössischen Kabinett einer anderen Werkstatt adaptiert und vermutlich im 19. Jahrhundert bei der Umwandlung der einzelnen Tür in zwei Türen eingefügt.

Kontaktiere uns

Kontaktiere uns
S. Paolo Eremita und S. Antonio Abate
SELECTED
SELECTED
ARARPI0057281

S. Paolo Eremita und S. Antonio Abate

ARARPI0057281

S. Paolo Eremita und S. Antonio Abate

Ölgemälde auf Leinwand. Lombardische Schule. Das Gemälde zeigt im Vordergrund links im Schatten von Laubbäumen die beiden Heiligen auf Felsen sitzend, die sich ein Brot teilen; St. Paulus traditionell in Tierfelle gekleidet, St. Antonius der Abt mit dem Ordensgewand und dem Gebetbuch in der Hand. Die beiden Heiligen wurden oft zusammen dargestellt, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Beide lebten im dritten Jahrhundert, beide Ägypter, sehr jung, ließen all ihren Besitz zurück, um sich einem Leben in völliger Einsamkeit, einem Leben in Gebet und Armut zu widmen. Sant'Antonio Abate war einer der berühmtesten Einsiedler in der Geschichte der Kirche. Auch der heilige Paulus der Einsiedler lebte sein ganzes Leben in der Wüste in völliger Einsamkeit, so die hagiographische Erzählung, nur von dem Brot gespeist, das ihm regelmäßig eine Krähe brachte. Als sich sein Tod näherte, besuchte ihn Sant'Antonio Abate, mit dem er dieses Brot teilte. Der Landschaftskontext bezieht sich in dieser Darstellung nicht auf die Wüstengebiete Ägyptens, sondern sie sind in eine nordische, alpine Landschaft eingebettet. Rechts eine Einsiedlerlandschaft, wenn auch grün und mit einem kleinen Bach unten rechts. Das bereits restaurierte und unterfütterte Gemälde weist eine sehr deutliche Kräuselung auf. Es wird in einem stilvollen Rahmen präsentiert.

Kontaktiere uns

Kontaktiere uns

OK